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"Wir sind Brüder" - ein europäisch-südamerikanischer Abend

03.10.2013 | Marktl am Inn | Geburtshaus Papst Benedikt XVI.

Sie sind um die Welt gegangen, die Bilder vom Besuch, den Papst Franziskus am 23.März seinem Vorgänger, Benedikt XVI. in Castelgandolfo abstattete.
Viel wird seitdem spekuliert über das Verhältnis der beiden Päpste, das Franziskus schlicht mit den Worten umschrieb: "Wir sind Brüder".

Ludwig Raischl und Bernhard Furtner näherten sich den beiden Päpsten anhand von ausgewählten Texten sowie europäischer und südamerikanischer Gitarrenmusik - eine spannende Begegnung mit den beiden Kirchenoberhäuptern, die von ihrer Herkunft her so unterschiedlich sind und doch so vieles gemeinsam haben. Es verbindet die Beiden die Sorge um den Weg der Kirche in unserer modernen Welt. Die Kirche ist nicht zum Selbstzweck da, sondern hat das Evangelium in die Welt von heute zu tragen, so die beiden Kirchenmänner fast unisono. Diese Botschaft wanderte an diesem Abend zu den Gästen hinein in ihre Welt.


Geburtshaus Papst Benedikt XVI., Marktl am Inn



Bilder: Alfred Kleiner

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